5 Tipps für den Paleo Start

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Paleo, Paleo, Paleo! Wer ist auf den Geschmack gekommen? Wer möchte die Reise in die Nahrungswelt der Steinzeit mit mir antreten? Für alle, die Paleo einmal ausprobieren möchten, gibt es heute meine 5 Tipps für den Paleo Start.

5 Tipps für den Paleo Start

Etwas Neues starten ist immer aufregend, spannend und oft mit einigen Anstrengungen verbunden. Alte Muster müssen gebrochen und durch neue Gewohnheiten ersetzt werden. Besonders, wenn es um das Thema Ernährung geht, ist dies wirklich schwierig. Ich selbst bin ein furchtbares Krümelmonster: Kuchen, Kekse und Backwaren jeglicher Art gehören zu meinen absoluten Favoriten. Mit dem Versuch Paleo vielen alle diese leckeren Kleinigkeiten scheinbar von meinem Speiseplan. Ich musste lernen, dass alles eine Einstellungssache ist. Natürlich kann man in den Vordergrund stellen, was man alles nicht mehr essen darf. Dann fühlt man sich ständig eingeschränkt und beschnitten. Essen macht schnell keinen Spaß mehr, oder es kommt zu bösen Heißhungerattacken. Kein schönes Gefühl und nicht das, was ich mir von einer Ernährung erwarte, die mir und meinem Körper gut tut. Ein Ansatz, der glücklicher macht: Neugierig bleiben! Werden einige Lebensmittel von der Nahrungsliste gestrichen kommen neue hinzu. Neues Gemüse, Früchte oder einfach spannende Arten der Zubereitung – all das will entdeckt und probiert werden. So hatte ich für meine Keks- und Kuchensuchtsucht schnell eine Paleoalternativen gefunden! Mit meinen Paleo-Cookies habe ich bereits mein gesamtes Umfeld begeistert. Die sind einfach verdammt lecker und stillen den Hunger auf Süßes und „keksiges“ sofort!
Mit meinen 5 Tipps für den Paleo Start möchte ich euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen und euch, wenn ihr Lust darauf habt, den Start so einfach wie möglich gestalten. Einzige Voraussetzung: Habt Spaß an Neuem und gebt euch Zeit!

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Planung ist die halbe Miete

Vor allem zu Beginn des Experimentes Paleo war ich etwas überfordert. Alles selbst zubereiten? Den Speiseplan immer im Blick behalten? Das fing schon beim Frühstück an: Kein Porridge, kein Müsli, kein Jogourt? Keine Panik. Wenn ihr eine Weile durchhaltet, dann bekommt ihr schnell ein Gefühl dafür, was schmeckt, zusammenpasst und Paleo ist. Tappt nicht in die Falle und kauft vollkommen überteuerte Paleo Produkte! Mit ein bisschen Planung schafft ihr das alles alleine. Schnappt euch zu beginn ein paar (Paleo) Kochbücher und lasst euch inspirieren. Der Sonntag hat sich für mich als der beste Tag zum Meal-Planning herauskristallisiert. Hier habe ich Zeit und Lust mich um mein Essen für die nächste Woche zu kümmern. Ich versuche vier bis fünf Gerichte fest einzuplanen. Dabei achte ich darauf, dass sie nicht zu umständlich sind. Denn sein wir einmal ehrlich: Nach einem langen oder stressigen Arbeitstag hat man selten Lust sich noch in die Küche zu stellen; geschweige denn in drei verschiedene Supermärkte zu gehen, um alle Zutaten zu bekommen!
Gleich am Montag besorge ich dann alle frischen Zutaten für diese Gerichte. Das setzt natürlich voraus, dass ihr eure Küche mit den grundlegendsten Paleo Zutaten bereits ausgestattet habt. Wenn ihr hier Tipss braucht, stelle ich euch gerne eine Liste zusammen. Lasst mir einfach einen Kommentar da!
Der Vorteil an diesem bisschen Planungsaufwand: Ihr müsst euch nicht jeden Tag Gedanken um euer Essen machen und tappt abends nicht in die „Ich habe solchen Hunger“-Falle! Es wäre schade, wenn ihr aus Zeitmangel in alte Muster verfallt, wo ihr doch dem Experiment Paleo eine Chance gebt.

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Neue Frühstücksroutine

Wie einleitend gesagt, ist das Frühstück eine große Herausforderung für den Paleo Starter. Ich weiß, viele von euch werden sicher wie ich morgens gerne zu Müsli, Brötchen, Porridge und Co. greifen. Das Paleo Frühstück ist wohl die schwierigste Mahlzeit. Ein bisschen Umdenken ist angesagt, aber keine Angst ich bin nicht verhungert. Es gibt viele tolle Möglichkeiten für ein Paleo Frühstück. Eine große Rolle spielen dabei wahlweise Eier oder Nüsse! Eier kann man auf so viele unterschiedliche Arten zubereiten: poschiert, gekocht, gerührt, gebraten. Dazu noch die unendlichen vielen Beilagenvariationen?! Ich esse am liebsten Rührei mit Avocado und etwas Lachs. Frische Kräuter oder auch Pesto machen sich auch sehr gut zum Frühstücksei.
Wer es lieber süß mag, dem kann ich ein Porridge aus Nüssen und Banane ans Herz legen oder auch eine Scheibe Bananenbrot mit Früchten. Der Vorteil von Eiern und Nüssen zum Frühstück: Die Proteine halten euch lange statt ohne den vormittäglichen Durchhänger.

Kühlschrank umrüsten

Für mich hieß Paleo zu nächst einmal ausmisten! Der Abschied von einigen Lebensmitteln fällt am Anfang sehr schwer. Die Verführung ist allgegenwärtig, wenn „abgesagte“ Produkte noch in Reichweite sind. Also raus mit allem, was nicht auf der neuen Speisekarte steht. Nein, ihr müsst eure Vorräte an Nudeln, Gummibären und Keksen nicht erst alle verbrauchen. Das wäre eher kontraproduktiv, da vor allem Zucker stärker und schneller süchtig macht, als so manch eine Droge. Also verschenken… oder ab in den Müll damit. Ja, das mag auf den ersten Blick verschwenderisch klingen, aber wollt ihr euch selbst als Mülleimer missbrauchen?! Küche und Kühlschrank wirken nach dem Radikalschlag leer und verlassen? Ein weißes Blatt wird neu beschrieben: Vorräte auffüllen mit gesunden, leckeren und frischen Lebensmitteln ist angesagt. Einen Vorrat an Fisch und Fleisch wird im Tiefkühler angelegt. Gemüse, Kräuter und Obst beziehen den Kühlschrank. Kleiner Tipp: Auch Tiefkühlgemüse ohne Zusätze eignet sich super, um einen gesunden Vorrat anzulegen – für Notfälle, wenn das mit dem Planen mal nicht ganz geklappt hat! Wichtig für das Geschmackserlebnis ist es auch, euer Gewürzregal auf Vordermann zu bringen: Knoblauch, frischer Pfeffer, Meersalz, Zimt, Muskatnuss … sind ein absolutes Muss. Zum Braten und Backen sowie für Dressings sollten gesunde Öle griffbereit stehen (Kokos, Oliven, Avocado und Walnussöl). Schaut einfach in meinem Paleo Einführungspost vorbei, um nichts zu vergessen!
Selbst wenn ihr von eurem Plan abweicht, kann mit einer so ausgestatteten Küche nichts schiefgehen!

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Große Portionen kochen

Da besonders Fleisch, neben Gemüse und Fisch einen Hauptteil der Paleo Ernährung ausmacht, ist der nächste Tipp sehr naheliegend: Kocht in großen Portionen! So war eine meiner ersten Anschaffungen neben einem guten Standmixer ein Slow Cooker. Ein Stück Fleisch (Rind, Wild oder sogar ein ganzes Hühnchen), etwas Gemüse eurer Wahl, Gewürze und zum Schluss etwas Brühe und dann heißt es nur noch warten. Mindestens sechs Mahlzeiten kocht ihr in einem Durchgang. Diese könnt ihr portionsweise einfrieren. Eine tolle Notration für stressige Tage, an denen einfach alles schief geht und ihr keine Lust auf’s Kochen habt. Vergesst das Labeln euer Werke nicht! Am besten Datum und Inhalt kennzeichnen und dann ab damit in die Tiefkühltruhe!

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Auswärts essen

Nein, ich bin nicht zum vereinsamten Stubenhocker geworden. Auch wer sich nach Paleo ernährt kann ausgehen und mit Freunden essen. In Berlin habe ich das Glück tatsächlich einige Paleo Restaurants zur Auswahl zu haben. Das ist jedoch kein Muss. Geht mit Freunden weg! Findet ihr nichts Paleo taugliches auf der Karte, heißt es improvisieren. Sucht euch ein Gericht aus, dass sich leicht anpassen lässt. Beilagen ersetzten oder weglassen geht eigentlich immer. Einen Salt, frisches (Grill-) Gemüse und ein Stück gedünsteten oder gebratenen Fisch bzw. Fleisch sollte auf jeder Speisekarte zu finden sein. Paleo ist also kein Grund nicht auswärts zu essen!

Ich bin gespannt was ihr berichtet! Wer möchte gerne Paleo probieren oder hat sogar schon seine Erfahrungen damit gesammelt? Wünscht ihr euch mehr Tipps und Rezepte? Lasst mir einen Kommentar da!

Advance Your Style
xoxo Hella

Icon Titelbild made by Eleonor Wang from www.flaticon.com

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Kommentare (1)

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    Natascha

    |

    Habe vor ca. 4 Monate ein Paleo Zeitschrift mit tolle Rezepten entdeckt und gekauft. So nebenbei habe ich 7 Kilo abgenommen was mir noch mit kein Diät gelungen ist. Habe zur keiner Zeit Hunger gehabt und die Mahlzeiten sind lecker und variabel…..

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